Ein Unfall kann jederzeit passieren – im Training, im Spiel oder auf dem Weg zum Turnier.
Eine Unfallversicherung schützt vor den finanziellen Folgen und unterstützt Spieler:innen, Trainer:innen, Vereine und Eltern im Ernstfall.
Der Hockeysport ist durch hohe Dynamik und schnelle Ballbewegungen geprägt. Viele Spielsituationen entstehen in engem Raum und bei hohem Tempo. Dabei kommt es regelmäßig zu körpernahen Aktionen, Richtungswechseln und plötzlichen Stopps. Schlägertreffer, Stürze und Zusammenstöße lassen sich unter diesen Bedingungen nicht immer vermeiden. Insbesondere schnelle Bewegungen und kurze Reaktionszeiten erhöhen das Risiko für Verletzungen an Kopf, Gesicht, Händen und Beinen.
Viele Spieler:innen und Vereine verfügen bereits über eine Absicherung über den Verband. Diese bietet eine wichtige Grundabsicherung. In der Praxis reicht sie jedoch häufig nicht aus, um alle Kosten und Folgen eines Unfalls im Hockeyalltag vollständig abzudecken. Deshalb lohnt sich ein ergänzender Blick auf private Lösungen, die genau diese Lücken schließen.
Typische Verletzungen:
Die Sportversicherung der Länder und die gesetzliche Unfallversicherung decken nur bestimmte Situationen ab.
Private Unfälle, Wegeunfälle oder Sportunfälle im Freizeit- und Vereinstraining fallen oft nicht darunter. Auch Verletzungen durch Eigenbewegung, also ohne Einwirkung einer anderen Person – zum Beispiel beim Abstoppen, Umknicken oder Richtungswechsel – sind häufig nicht automatisch abgesichert. Eine private Unfallversicherung schließt genau diese Lücken.
Invalidität ist einer der wichtigsten Bausteine. Hochwertige Tarife bieten:
Sofortleistungen unterstützen direkt nach schweren Verletzungen, z. B.:
Damit wird schnelle Hilfe möglich – auch bevor ärztliche Feststellungen abgeschlossen sind.
Gerade bei Gesichtsverletzungen im Hockey wichtig:
Dazu zählen Operationen an Zähnen, Gesicht oder Haut.
Viele Tarife decken:
bis zu 100.000 € oder 500.000 € – ein deutlicher Vorteil bei Verletzungen auf abgelegenen Hockeyplätzen oder Turniergeländen
Der Notfallassistent unterstützt nach einem Unfall mit:
Das ist besonders relevant für Eltern und Familien.
Spieler:innen verletzen sich häufig im Training oder in Zweikämpfen. Wichtig für sie:
Hockeytypische Verletzungen wie Fingerbrüche, Gesichtsverletzungen oder Knieprobleme sind voll abgedeckt.
Kinder sind besonders gefährdet – gerade im Jugendhockey. Ein Sturz oder Zusammenstoß kann schnell zu Brüchen, Prellungen oder Zahnverletzungen führen.
Für Eltern wichtig:
Viele Tarife bieten zudem Zahnspangen-Reparatur oder Tierbetreuung – wichtig bei Familien mit Haustieren.
Trainer:innen sind ständig präsent. Unfälle passieren:
Relevante Leistungen:
Besonders wertvoll: Leistungen auch bei “Eigenbewegung” – z. B. Umknicken oder falsche Bewegung beim Coaching.
Vereine tragen Verantwortung für:
Gute Unfallversicherungen bieten:
Damit steigern Vereine nicht nur die Sicherheit, sondern auch ihre Attraktivität als moderner Verein.
Manche möchten erst sprechen.
Andere wissen genau, was sie wollen.
Deshalb bieten wir Ihnen beides: persönliche Beratung oder den direkten Abschluss eines bewährten Tarifs, der für den Hockeysport geeignet ist.
Und ist daher besonders sinnvoll für leistungsorientierte Spieler:innen, Familien und Eltern von Jugendspieler:innen.
Du möchtest über Chancen, Risiken und Beiträge sprechen?
Wir melden uns zeitnah und finden gemeinsam die passende Lösung.
Oder direkt anrufen:
09120 6636
Ja. Eine private Unfallversicherung gilt weltweit und rund um die Uhr. Sie greift im Training, im Spiel, bei Turnieren und auch auf dem Weg zum Sport.
Das sind Verletzungen ohne äußere Einwirkung, etwa Umknicken, falsches Abfangen oder Überlastung. Gute Unfalltarife schließen diese Unfallursachen ausdrücklich ein – ein wichtiger Punkt im Hockeysport.
Bei dauerhaften Beeinträchtigungen kann eine Invaliditätsleistung ausgezahlt werden. Die Höhe hängt vom Invaliditätsgrad, der Versicherungssumme und der Progression ab. Hochwertige Tarife bieten hier deutlich höhere Leistungen.
Ja. Unfallbedingte Zahn- und Gesichtsverletzungen sind ein zentraler Bestandteil leistungsstarker Unfalltarife. Dazu zählen auch kosmetische Operationen, die nach Sportunfällen notwendig werden.
Wichtig ist dabei die Abgrenzung zur Zahnzusatzversicherung. Eine Unfallversicherung leistet in solchen Fällen in der Regel für das direkte Unfallereignis. Wenn später am betroffenen Zahn erneut Behandlungen nötig werden, ist das nicht automatisch erneut über die Unfallversicherung abgesichert. Eine Zahnzusatzversicherung kann hier sinnvoll ergänzen, weil sie Zahnersatz und Folgekosten auch über längere Zeit abdecken kann.
Viele Tarife bieten Sofortleistungen, noch bevor die endgültige Invalidität festgestellt wird. Zusätzlich gibt es Unterstützung im Alltag, z. B. Haushaltshilfe, Fahrdienste oder Betreuung.
Ja. Unfallversicherungen für Kinder sind sehr sinnvoll, da Kinder im Sport ein erhöhtes Verletzungsrisiko haben. Zusätzlich gibt es spezielle Leistungen wie Nachhilfe bei längeren Schulunterbrechungen.
Viele Hockeyspieler:innen sind bereits über ihren Verein bzw. den Verband grundlegend abgesichert. Diese Absicherung ist ein wichtiger Basisschutz, deckt aber meist nur bestimmte Situationen ab und ist in der Leistung häufig begrenzt. Eine private Unfallversicherung schließt wichtige Lücken und bietet deutlich mehr Unterstützung – auch bei typischen Hockey-Situationen im Alltag, Training und Spielbetrieb.
Wir beraten Sie persönlich und finden die passende Lösung für Ihren Hockeyalltag.
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09120 6636
Schützt deine finanzielle Existenz, wenn du deinen Beruf wegen Krankheit oder Unfall dauerhaft nicht mehr ausüben kannst.
Eine starke Zahnzusatz-versicherung fängt Kosten für Zahnersatz, Implantate, Kieferorthopädie und professionelle Zahnreinigung ab.
Mit einer passenden Krankenzusatzversicherung sicherst du dir zum Beispiel 1-Bett-Zimmer, Chefarzt-behandlung, Reha-Tagegeld und schnellere Termine bei Spezialisten.